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Photographie = Meditation = Yoga? Ein exklusiver Einblick in die Arbeitsweise und Praxis des photographischen Ausnahmetalents und begeisterten Yogis Richard Pilnick.

Der Künstler

Fragt man Richard, wer er ist, bekommt mein eine ganze Reihe von Antworten, die die zahlreichen Facetten seines Lebens widerspiegeln: So ist er zum einen ein begnadeter Photograph mit internationaler Reputation, zum anderen aber auch begeisterter Yogi, Vater eines Sohnes, Ehemann, Bruder, Sohn,…

Richards zentrales Anliegen ist es, mit seinem photographischen Talent etwas zu bewegen, Dinge zu verändern. Zugute kommt ihm dabei eine umfassende und fundierte Ausbildung im Bereich Mode- und Porträtphotographie: Dank ihr verfügt Richard über ein Auge für selbst die kleinsten Details und kreiert mit seiner gewissenhaften und akkuraten Arbeitsweise Bilder von beeindruckender zeitloser Schönheit.  

Als Yoga-Photograph hat Richard bereits mit zahlreichen namhaften Lehrern mit Wurzeln im Ashtanga und  Jivamukti Yoga zusammen gearbeitet sowie mit führenden Vertretern anderer Traditionen, darunter etwa Mark Whitwell, Danny Paradise, Rusty Wells, Petros Haffenrichter und Dechen Thurman. In Deutschland kooperiert Richard eng mit dem Yoga Journal, war mit seinem Porträt von Cat & Phil Douglas von Jivamukti Yoga London bereits mit einem Werk in der National Portrait Gallery in London vertreten und hat in der Mongolei das erste Yogaretreat überhaupt in der Wüste Gobi mit  Emma Henry, Lululemon & Reclaim Your Self photographisch festgehalten. Darüber hinaus war er bereits neben dem großartigen David Bailey im renommierten Photographiemagazin 'Black + White'.

Sabine: Richard, Du hast gerade Dein neustes Projekt  “Yoga Photography“ gestartet. Kannst Du uns kurz erklären, worum es dabei geht?

Richard: Bei Yoga Photography geht es im Kern darum, unsere Wertschätzung und Achtung der Praxis gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Und zwar auf die einzige Art und Weise, die ich kenne: also über die Photographie… Ich bin Portraitphotograph und habe damit einen Hintergrund in der Kunstwelt,  bin gleichzeitig aber auch praktizierender Yogi. Ich habe aktuell das Gefühl, dass wir täglich gerade in den Social Media mit einer Flut von Bildern konfrontiert werden, die mit der Praxis, mit dem, worum es im Yoga eigentlich geht, so gut wie nichts mehr zu tun haben. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, ein Zeichen zu setzen und zu versuchen, Dinge zu verändern. Mein Ziel ist es, eine umfassende, von überall aus zugängliche Sammlung zeitloser Bilder zu schaffen, die unsere Achtung der Praxis gegenüber ausdrückt. Gleichzeitig möchte ich den Bildern, die zur Illustration der Praxis herangezogen werden, ihre Integrität zurück geben. Mein Hauptanliegen dabei ist es, mehr Menschen dazu zu inspirieren, selbst auf die Matte zu gehen und sich auf den Weg der Selbsterkenntnis zu begeben. 

Sabine: Als ich zum ersten Mal von Yoga-Photographie hörte, war meine spontane Reaktion: „Na ja, warum nicht? Eine ganze Reihe von Bewegungen und Positionen sind ja sehr ästhetisch, warum sollte man nicht auch ein paar hübsche Bilder davon machen?“ Als ich jedoch einige Deiner Bilder sah, war mein Eindruck, dass es darin um mehr geht als nur um ein schönes oder beeindruckendes Bild. Was genau möchtest Du mit Deinen Photographien zum Ausdruck bringen?    

Richard: Es ehrt mich, dass Du in meinen Bildern etwas Tieferes siehst als in den meisten anderen – sieht so aus, als hätte ich irgendwas richtig gemacht  :) – Zu Deiner Frage: Ich denke, letztendlich versuche ich die wahre Natur der Asana-Praxis einzufangen, die Meditation in der Bewegung, und gleichzeitig auch die Seele des Übenden abzubilden. Bei diesem Prozess geht es allerdings nicht nur um mich oder das, was ich tue. Ganz im Gegenteil, jedes einzelne Element muss ‘präsent’ sein, damit das Bild funktioniert. Also ich, in Verbindung mit meinem Atem, der wiederum die Brücke zu meinem Subjekt bildet. Auf diese Weise entsteht eine Synergie –  und genau in diesem Moment, wenn das innere Licht eine Stimme findet, drücke ich auf den Auslöser.

Sabine: Du hast einmal erwähnt, dass Photographie letztendlich eine Form der Meditation und damit auch eine Form von Yoga ist. Kannst Du mehr zu dieser Verbindung sagen? Wie spielen diese beiden Elemente aus Deiner Sicht zusammen?  

Richard: Nachdem ich damit begonnen hatte, meine Praxis zu vertiefen und regelmäßig zu meditieren, wurde mir irgendwann klar, dass eigentlich alles, was wir im Leben tun, Yoga ist, und jede Handlung eine Meditation – das Leben ist also Yoga. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein Foto-Shooting in Zürich, wo wir Portraits von meinen guten Freunden Carolina, Roland und Karl machten. Ich war gerade dabei, den Film in die Kamera einzulegen als mir schlagartig bewusst wurde „da ist gerade überhaupt kein Gedanke da“, die Handlung war also Meditation. Dieses Gefühl setzte sich bei jedem einzelnen der darauffolgenden Schritte fort, angefangen von der Ausleuchtung über den Bildaufbau, den Blick durch das Objektiv bis hin zu der Sekunde, in der ich den Auslöser drückte und der dazu führte, dass genau dieser Moment in seiner ganzen Perfektion wie geplant auf der Filmrolle festgehalten wurde.

Sabine: Die Yogis, die Du portraitierst, scheinen auf den Bildern oft vollständig versunken in ihrer Praxis zu sein. Wie gelingt es Dir, diese Atmosphäre zu schaffen?  

Richard: Damit die Synergie wirklich funktioniert, müssen wir uns – und damit meine ich wirklich uns, also alle Beteiligten – wohl mit dem fühlen, was wir tun. Das eigentliche ‘Machen’ ist dann relativ einfach, sobald Du einmal mit der Praxis angefangen hast, bist Du vollkommen in Dir. Die Herausforderung ist also eher der Weg dahin. Und der hängt wiederum immer vom jeweiligen Übenden ab. Ashtangis praktizieren beispielsweise nur im Rhythmus ihres eigenen Atems, ohne zusätzliche Hilfsmittel, von daher würdest Du hier nicht im Hintergrund laute Musik laufen lassen. Ein Jivamukti dagegen ist es gewöhnt, mit Musik zu praktizieren, und ihm wäre das von daher vielleicht auch während des Shootings lieber. Außerdem geht es darum, ein Verständnis für Dein Subjekt zu entwickeln.

Wenn ich beispielsweise ein Portrait-Shooting mit privaten Klienten habe, treffen wir uns meistens für eine Stunde. In der Regel fasse ich in den ersten 30 Minuten die Kamera noch nicht einmal an, sondern wir bauen erst eine gemeinsame Basis auf. Wenn anschließend die Kamera zwischen uns ist, fühlen sich die Leute mit der Situation viel wohler. Und ein wichtiger letzter Punkt: die Asana. Dieser Teil kommt immer vom Übenden selbst. Es muss irgendeine Art von emotionaler Verbundheit mit der gewählten Asana da sein, sei es eine Position, die man unbedingt irgendwann einmal schaffen wollte, als man angefangen hat zu praktizieren, eine Rückbeuge, die eine starke Emotion ausgelöst hat oder eine Haltung, in der man sich einfach gut fühlt. Hier geht es ausschließlich darum, was der Übende will, nicht was ich will. Wenn ich jemanden auffordern würde, den Fuß hinter den Kopf zu nehmen und das nicht klappt, wird derjenige anfangen, seine Fähigkeiten zu hinterfragen und unsicher zu werden. Wenn sich ein Übender dagegen in der Position und damit dem Bild gut fühlt, dann wird sich umgekehrt auch das Bild später für den Betrachter gut anfühlen…  

Sabine: Hast Du irgendwelche Rückmeldungen von den Yogis, die Du bereits photographiert hast, bekommen, wie es sich für sie angefühlt hat, quasi “unter Beobachtung” zu üben? Hatte das irgendeine Auswirkung auf ihre Praxis?  

Richard: Ich denke, die häufigste Rückmeldung, die ich bekomme, ist die zum Gefühl. Wenn wir die Bilder machen, nehme ich minimale Adjustments für die Struktur des Bilds vor. Häufig ist es dann so, dass der Übende erst das Bild zuvor sieht, dann das Adjustment fühlt und anschließend das Bild danach sieht. Viele wiederholen anschließend die Asana, um den Unterschied zu spüren. Von daher würde ich sagen, die wichtigste Beobachtung ist das Bewusstsein für die Asana – etwa den Unterschied zwischen Virabhadrasana mit einer relativ hohen Hüfte und nicht komplett gestreckten Armen im Gegensatz zur selben Asana mit wirklich tiefer Hüfte, Armen, die weit nach oben streben, einem nach vorne gezogenen Steißbein und aktivierten Bandhas.  

Sabine: Ich denke, es dürfte inzwischen deutlich geworden sein, dass Du sowohl für Yoga als auch die Photographie eine große Leidenschaft hast und für Deine Sache brennst. Was kam zuerst – sofern sich diese Frage überhaupt beantworten lässt? Hast Du das Gefühl, dass die Verbindung beider Bereiche eine Auswirkung auf Deine Herangehensweise im jeweils anderen hatte?

Richard: Nun, das kommt darauf an, wie man die Sache sieht. Wenn das Leben und alles, was wir tun, Yoga ist, dann kam Yoga als erstes :) Allerdings bin ich zu dieser Erkenntnis erst über Yoga und Meditation gekommen – was nach der Photographie der Fall war. Aus einer nicht-philosophischen Perspektive kam also das Photographieren als erstes. Ich bin jetzt seit circa 13 Jahren Photograph. Davon habe ich etwa die ersten 7 oder 8 Jahre damit verbracht, herauszufinden, was genau es ist, das ich photographiere, und zahlreiche Techniken von einigen unglaublich talentierten Photographen aus dem Bereich Kunst und Architektur zu lernen. Ich habe angefangen, Yoga-Bilder zu machen, bevor ich selbst wirklich praktiziert habe. In der Tat war es so, dass mich letztendlich meine Begeisterung für Yoga-Photographie dazu gebracht hat, selbst zu praktizieren. Die Verbindung von beiden hat nicht nur meine Herangehensweise in der Photographie und im Yoga verändert, sondern meine Haltung zum Leben im Allgemeinen. Aktuell sehe ich den Unterschied in meiner eigenen Praxis: Dadurch, dass ich sehr viele Yogis und ihre Praxis beobachte, dabei kleine Adjustments vornehme und die Asana visualisiere, stelle ich fest, dass ich selbst auch extrem achtsam in jeder Asana bin, wirklich fühle, wie mein Körper mit meinem Atem im Einklang ist.  

Sabine: Bist Du selbst in einer bestimmten Yogatradition verwurzelt? Wenn ja, in welcher und was hat Dich dort hin geführt?

Richard: Ich erinnere mich immernoch an meine allererste Yogastunde überhaupt. Das war über den Dächern von Jodhpur, der blauen Stadt – eine halbe Stunde Sonnengrüße im Sonnenaufgang, gefolgt von schwarzem Ingwertee und Philosophieren über das Leben und darüber, mit den Kindern vor Ort Drachen steigen zu lassen. Ich habe zu dem Zeitpunkt den Roman „Drachenläufer“ gelesen und fühlte mich wirklich so, als ob ich selbst in Kabul wäre… Mein erster Lehrer war Ganesha, ein Sivananda Yogi in Gokarna. Wir verbrachten damals regelmäßig ein paar Monate mit ihm und übten jeden Tag. Ich habe außerhalb Indiens nie die gleiche Verbindung mit der Praxis oder dem Lehrer gefühlt – bis ich Cat Alip-Douglas traf. Sie wird als Lehrerin und Mentorin immer einen ganz besonderen Stellenwert für mich haben und auch wenn wir nicht viel Zeit miteinander verbringen, war und ist sie jemand, der mich auf meinem Weg führt und begleitet.

Jivamukti war auch die erste Form der Praxis, zu der ich außerhalb Indiens eine Verbindung fand. Letztendlich war jedoch die Portraitphotographie von Cat und ihrem Mann Phil der Wendepunkt für mich – ein zustimmendes Nicken des Universums, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich dazu entschied, mich stärker auf die Yoga-Photographie zu konzentrieren, war Cat die erste Lehrerin, die ich in London photographierte. Und genau dieses Bild ist letztendlich in der National Portrait Gallery am Trafalgar Square gelandet. Einige Monate später bin ich zurück nach Indien gegangen, um bei Ganesha zu praktizieren. Leider musste er dann für einige Monate weg und hat uns deshalb an einen seiner Schüler übergeben: Marco, einen Ashtanga Lehrer. Und auf einen Schlag fing alles an, Sinn zu machen… Ich fand meine Praxis, meine Bewegung in Verbindung mit meinem Atem, meine Synergie.

Sabine: Arbeitest Du hauptsächlich mit Yogis, die einen ähnlichen Hintergrund haben, oder stammen die Yogis, die Du photographierst aus unterschiedlichen Traditionen? Wenn ja, hat das Auswirkungen auf Deine Arbeit? Macht es für Dich einen Unterschied, ob Du die Tradition des Praktizierenden teilst?

Richard: Ich arbeite mit sehr vielen Yogis und sehe uns alle als eine Familie – inklusiv, nicht exklusiv. Wir sind alle auf einer Reise, auf unserem Weg, und wir verwenden nur unterschiedliche Namen für die Praxis, die uns mit uns selbst verbindet. Gleichzeitig ist es allerdings in der Tat so, dass die Arbeit mit Ashtangis eine gewisse Leichtigkeit hat, da ich mich selbst in ihren Atem einklinken kann: Ich beobachte die fünf Atemzüge und drücke exakt bei der dritten Ausatmung auf den Auslöser und fange so den Moment vollkommener Versunkenheit ein, bevor mit der vierten Ausatmung der Geist bereits zu überlegen beginnt „so, was kommt jetzt….?“  

Sabine: Zum Abschluss noch einmal zurück zu meiner ersten Frage: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus? Und was sind die nächsten Schritte für “Yoga Photography“?

Richard: Ich möchte Inspiration schaffen, Yoga in die Kunstwelt tragen und mehr Leute auf die Matte bringen. Ich bin überzeugt davon, dass Yoga eine heilende Kraft hat und Frieden schaffen kann. Mit anderen Worten: Je mehr Leute wir dazu bringen zu praktizieren, desto glücklicher und gesünder wird diese Welt werden… Jedes der Bilder, die online stehen, wird auch als Kunstdruck in Museumsqualität erhältlich sein. Die Einnahmen daraus werden es uns ermöglichen, mit der Dokumentation der einzelnen Asanas fortzufahren. Mit der Zeit möchte ich wirklich jede einzelne Asana, die es da draußen gibt, photographieren.

Das gleiche gilt für bedeutende Lehrer, die uns auf unserem Weg begleiten. Bei jedem Gespräch, das ich mit Leuten über das Projekt führe, erkennen sie seine Bedeutung. Ich selbst denke immer bereits daran, was als nächstes kommt, bleibe dabei aber gleichzeitig im Jetzt. Wenn es uns gelingt, eine Gemeinschaft von Leuten aufzubauen, die an uns glaubt und unser Vorhaben unterstützt, dann können wir wirklich dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Ich habe viele Ideen für weitere Schritte und ich freue mich schon jetzt auf die ganzen Möglichkeiten, die sich eröffnen, aber für den Moment geht es erst einmal darum, die finanzielle Grundlage für den ersten Schritt zu legen…  

Sabine: Wir wünschen Dir dafür viel Erfolg und alles Gute – und sind schon jetzt gespannt darauf zu hören, wie es weiter geht. Vielen herzlichen Dank, dass Du uns einen so tiefen Einblick in Deine Arbeit und Dein Verständnis von Yoga gegeben hast!  

Mach mit beim Yoga-Photography Projekt

Du kannst das Yoga-Photography Projekt auf zahlreiche Weisen unterstützen, inkl. der Option eines Pakets für Übende und Lehrer:  

 - £1.597 - 1 Tag - Friends/studio digital package, max. 5 Personen  

 - £2.584 - 2 Tage - Friends/studio digital package, max. 10 Personen

1 oder 2 Tage mit Richard für bis zu 5 bzw. 10 Lehrer zur Erstellung einer persönlichen Serie von Asana-Bildern. Jeder Praktizierende bekommt ein 1,5-stündiges Shooting und erhält anschließend 7 bearbeitete S-W-Bilder.  

Preise: £319.4 (5 Teilnehmer) bzw. £258.4 (10 Teilnehmer) pro Person – rekrutiere Deine Freunde und Mit-Yogis und profitiere vom Vorzugspreis!

Mit £55 kannst Du das Projekt einer umfassenden und weltweit zugänglichen Sammlung von Bildern ebenfalls unterstützen. Du erhältst dafür ein hochwertiges Bild Deiner Lieblings-Asana oder eines Lehrers Deiner Wahl. Die  Website wird im Dezember 2016 mit 250+ Bildern online gehen. Jedes dieser Bilder wird dabei auch als Kunstdruck in Museumsqualität erhältlich sein.  

Mehr Informationen zum Projekt unter  
www.kickstarter.com/projects/248502715/yoga-photography

Mach mit beim Yoga-Photography Projekt

Du kannst das Yoga-Photography Projekt auf zahlreiche Weisen unterstützen, inkl. der Option eines Pakets für Übende und Lehrer:  

 - £1.597 - 1 Tag - Friends/studio digital package, max. 5 Personen  

 - £2.584 - 2 Tage - Friends/studio digital package, max. 10 Personen

1 oder 2 Tage mit Richard für bis zu 5 bzw. 10 Lehrer zur Erstellung einer persönlichen Serie von Asana-Bildern. Jeder Praktizierende bekommt ein 1,5-stündiges Shooting und erhält anschließend 7 bearbeitete S-W-Bilder.  

Preise: £319.4 (5 Teilnehmer) bzw. £258.4 (10 Teilnehmer) pro Person – rekrutiere Deine Freunde und Mit-Yogis und profitiere vom Vorzugspreis!

Mit £55 kannst Du das Projekt einer umfassenden und weltweit zugänglichen Sammlung von Bildern ebenfalls unterstützen. Du erhältst dafür ein hochwertiges Bild Deiner Lieblings-Asana oder eines Lehrers Deiner Wahl. Die  Website wird im Dezember 2016 mit 250+ Bildern online gehen. Jedes dieser Bilder wird dabei auch als Kunstdruck in Museumsqualität erhältlich sein.  

Mehr Informationen zum Projekt unter  
www.kickstarter.com/projects/248502715/yoga-photography