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Ingrid Wäger

Ingrid Wäger

Als ich 1970 mit Yoga anfing, gab es noch keine Fitness-Studios, keine Physiotherapeuten und Yoga war noch unbekannt. Man übte anders als heute: Es gab etwa 20 klassische Asanas , die man lange hielt, dabei die innere Balance und neue Atemräume entdeckte und dann der Wirkung nachspürte. Diese Asanas wurden wie Freunde für mich und Yoga zog sich wie ein roter Faden -mal dicker, mal dünner - durch mein Leben. Angefacht wurde und wird meine Begeisterung fürs Yoga zusätzlich, weil viele neue Erkenntnisse in der Medizin, im Sport, im Fitnessbereich, in der Hirnforschung, Atemtherapie und Stressbewältigung laufend Beweise liefern für die Richtigkeit des Yoga. Bei einer mehrjährigen Ausbildung zur Yogalehrerin an der vhs Ulm lernte ich Ronald und Ashtanga Yoga Innovation auf einem Workshop über Fuß und Knöchel kennen. Seine Präzision verbunden mit seiner tiefen Yoga-Leidenschaft und die Neugierde auf dieses mir fremde Ashtanga Yoga ließen mich noch mal neu durchstarten. Nun bin ich seit ein paar Jahren dabei und liebe am Ashtanga vor allem das kompromisslose Vertrauen in den Körper und das Üben und die bunte Mischung an Leuten, die auch auf diesem Weg unterwegs sind. Yoga hilft und heilt, ist spannend, voller Überraschungen und wird immer schöner. Das möchte ich gerne weitergeben und auch Brücken schlagen zu den Schätzen meiner früheren Yogazeit.
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