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Sanskrit und Devanagari
Transliteration

Römische Transliterationen mit Diakritischen Zeichen

Westliche Indologen begannen ab 1816 (Franz Bopp) die Sanskrit-Sprache bzw. Devanagari-Schriftzeichen mit diakritischen Zeichen aussprachegetreu im römischen Zeichensatz darzustellen. Dies führte über den IAST und Kalkata Standard 2001 zur Heute Westliche Indologen begannen ab 1816 (Franz Bopp) die Sanskrit-Sprache bzw. Devanagari-Schriftzeichen mit diakritischen Zeichen aussprachegetreu im römischen Zeichensatz darzustellen. Dies führte über den IAST und Kalkata Standard 2001 zur Heute bewährten ISO 15919 Norm.

Transliteration

Technische Kodierungen

Mit der Verbreitung von Computern und insbesondere des Internets entstanden die technische Kodierungen ITRANS, Harvard-Kyoto, Velthis und SLP1. Diese können Sanskrit-Texte auf einer Standard-Schreibmaschinen Tastatur in exakter Aussprache Mit der Verbreitung von Computern und insbesondere des Internets entstanden die technische Kodierungen ITRANS, Harvard-Kyoto, Velthis und SLP1. Diese können Sanskrit-Texte auf einer Standard-Schreibmaschinen Tastatur in exakter Aussprache wiedergeben.

Transliteration

Indische Schriften

Die alten Quelltexte des Yoga wurden neben dem Devanagari auch in einer Vielzahl anderer indischer Schriften festgehalten. Mit ISO 15919 können auch sämtliche Laute dargestellt in Bengali, Gurmuki, Gujarati, Oriya, Tamil, Telugu, Kannada, Malayalam, Die alten Quelltexte des Yoga wurden neben dem Devanagari auch in einer Vielzahl anderer indischer Schriften festgehalten. Mit ISO 15919 können auch sämtliche Laute dargestellt in Bengali, Gurmuki, Gujarati, Oriya, Tamil, Telugu, Kannada, Malayalam, Singhalesisch in einem römischen Buchstabenraum aussprachegetreu wiedergegeben werden.