Ashtanga Yoga ist der Tanz des Atems mit dem Körper - eine ganzheitliche bewegte Meditation. Lerne über die Fundamente der Praxis: Tristhana (Vinyasa, Bandha, Drishti), die Übungsserien sowie viele Tricks und Kniffe für Haltungen und Bewegungen.

Ashtanga Yoga
Inspirationen für die Praxis

Tristana - Lotusblüte des Ashtanga-Yoga

Wenn die Bewegung mit dem Atem verschmilzt, die Energie den Körper scheinbar mühelos trägt und die Konzentration vom Äußeren ins Innere geht, erreichen wir Tristana. Oder: Per Vinyasa, Bandha und Drishti erreichen wir die spirituelle Dimension der Wenn die Bewegung mit dem Atem verschmilzt, die Energie den Körper scheinbar mühelos trägt und die Konzentration vom Äußeren ins Innere geht, erreichen wir Tristana. Oder: Per Vinyasa, Bandha und Drishti erreichen wir die spirituelle Dimension der Praxis im Ashtanga Yoga.

Inspirationen für die Praxis

Ujjayi Pranayama - der siegreiche Atem

Von wahrhaft majestätischer Schönheit ist die Einheit von Atmung und Bewegung. Warum wir mit der Atemtechnik des Ujjayi-Pranayama eine Pforte öffnen, Schnee schmelzen oder die Brandung wie ein Surfer nutzen können, erfährst du hier...

Inspirationen für die Praxis

Vinyasa - wie Perlen auf einer Girlande

Verschmelzen Atmung und Bewegung miteinander, dann entsteht Vinyasa. Asanas werden zu Perlen auf einer Schnur, Gedanken zu Regentropfen im Ozean, das Üben zu einer energetischen Spur im Äther, der Atem zu einem Rauschen des Meeres...

Inspirationen für die Praxis

Per Bandha die Atemenergie lenken

Zwei Pole einer Batterie zwischen denen die Energie fließt - so wird der Atem über Bandha durch den Körper geleitet. Wider die Schwerkraft und für mehr Leichtigkeit. Das nötige Bandha-Know-how bekommst du hier...

Inspirationen für die Praxis

Asana + Ausrichtung = Alignment

Eine Asana alleine macht noch keinen Yogi aus dir. Erst das Zusammenspiel von Atmung und Energie, Leichtigkeit und Festigkeit, Absinken und Aufsteigen eröffnet dir den ganzen Erfahrungsschatz des unerschöpflichen Yoga-Kosmos. Die Ausrichtung, oder Eine Asana alleine macht noch keinen Yogi aus dir. Erst das Zusammenspiel von Atmung und Energie, Leichtigkeit und Festigkeit, Absinken und Aufsteigen eröffnet dir den ganzen Erfahrungsschatz des unerschöpflichen Yoga-Kosmos. Die Ausrichtung, oder das Alignment, in der Asana ergibt sich nahezu von alleine, wenn dies verstanden ist.