Das zweite Kapitel der Śvetāśvatara-Upaniṣad beginnt mit einer archaisch anmutenden Verehrung an Savitar. Ein altes Gebet an diese Gottheit, leitet dann jedoch zu einer konkreten Beschreibung einer auf Meditation basierenden Yogapraxis über und schildert deren Resultate.

Shvetashvatara Upanishad: Zwischen Sankhya und Vedanta
dvitīyaḥAdjektiv Nominativ Singular
dviZahlwort
Zweites
adhyāyaḥNominativ Singular
adhyāyaSubstantiv Maskulin
Kapitel

Zweiter Adhyāya

Paul Deussen - 1897


Second Adhyāya

Max Müller - 1879

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.1-4: Savitar, der innere Lenker Shvetashvatara Upnishad 2.1-4: Savitar, der innere Lenker

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.1-4: Savitar, der innere Lenker

Die Sonne, Savitar, ist für Menschen wohl das älteste Symbol für das Göttliche. Diese Verse verehren die Sonne. Bei all Deiner persönlichen Bemühung, so kannst Du das Resultat nicht erzwingen. Es stellt sich als Gnade ein. Rezitiere mit Dr. Die Sonne, Savitar, ist für Menschen wohl das älteste Symbol für das Göttliche. Diese Verse verehren die Sonne. Bei all Deiner persönlichen Bemühung, so kannst Du das Resultat nicht erzwingen. Es stellt sich als Gnade ein. Rezitiere mit Dr. Ronald Steiner im Anuṣṭubh und zum Abschluss im Jagatī Metrum

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.5-7: Brahmangebet Shvetashvatara Upnishad 2.5-7: Brahmangebet

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.5-7: Brahman-Gebet

Wir erinnern ein altes Gebet an Brahman (Aus RV X13.1). Fachen wir das Feuer mit Reibung und Luft an und trinken den Opfertrunk? Oder erzeugt die Silbe Oṁ das Feuer in uns während der Atem zur Ruhe kommt und innere Energie entsteht? - Wir erinnern ein altes Gebet an Brahman (Aus RV X13.1). Fachen wir das Feuer mit Reibung und Luft an und trinken den Opfertrunk? Oder erzeugt die Silbe Oṁ das Feuer in uns während der Atem zur Ruhe kommt und innere Energie entsteht? - typisches Triṣṭubh / Jagatī Metrum zum Einstieg, dann Anuṣṭubh

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.8-9: Die Yogapraxis Shvetashvatara Upnishad 2.8-9: Die Yogapraxis

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.8-9: Die Yogapraxis

Sitze für die Yogapraxis aufrecht, konzentriere Dich mit Sinnen und Geist auf Dein Herz (hr̥di), lasse den Atem ruhig werden und atme durch die Nase. - Indra / Upendra Vajrā mit zwei Versen im Śālinī Metrum.

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.10: Die Yogiklause Shvetashvatara Upnishad 2.10: Die Yogiklause

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.10: Die Yogiklause

Der Yogi praktizierte aufrecht sitzend. Damit diese Praxis gedeihen kann, soll der Ort sauberen und sicheren sein. - Vaṁśastham Metrum.

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.11: Resultate der Yogapraxis Shvetashvatara Upnishad 2.11: Resultate der Yogapraxis

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.11: Resultate der Yogapraxis

In der Meditation können innere Erscheinungen in Form von Elementarkräften wie Nebel, Rauch, Sonnen, Feuer, Wind und so weiter sich zeigen. - Alles im Indra / Upendra Vajrā Metrum.

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.12-13: Elementmeditation als Yogatherapie Shvetashvatara Upnishad 2.12-13: Elementmeditation als Yogatherapie

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.12-13: Elementmeditation als Yogatherapie

Eine Meditation auf die fünf Elemente im Inneren dient als Konzentrationshilfe, doch etabliert es auch diese Qualitäten. So hat die Mediation auch auf den physischen Körper Wirkung. Dieser findet zu Gesundheit. - Alles im Indra / Eine Meditation auf die fünf Elemente im Inneren dient als Konzentrationshilfe, doch etabliert es auch diese Qualitäten. So hat die Mediation auch auf den physischen Körper Wirkung. Dieser findet zu Gesundheit. - Alles im Indra / Upendra Vajrā Metrum mit einem Vaṁśastham Pāda.

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.14-16: Gotteserfahrung Shvetashvatara Upnishad 2.14-16: Gotteserfahrung

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.14-16: Gotteserfahrung

Wenn Sinne und Körper Balance gefunden haben, reflektiert sich darin das göttliche. So kannst Du schließlich dieses göttliche direkt selbst erfahren. - Metrisch komplex: Indra / Upendra Vajrā mit Śālinī kombiniert, eine Wenn Sinne und Körper Balance gefunden haben, reflektiert sich darin das göttliche. So kannst Du schließlich dieses göttliche direkt selbst erfahren. - Metrisch komplex: Indra / Upendra Vajrā mit Śālinī kombiniert, eine Indravaṁśā Pāda zum Schluss.

Shvetashvatara Upnishad 2: Von archaischer Verehrung zu konkreter Yogapraxis
Shvetashvatara Upnishad 2.17: Verneigung vor dem Göttlichen Shvetashvatara Upnishad 2.17: Verneigung vor dem Göttlichen

Śvetāśvatara-Upaniṣad 2.17: Verneigung vor dem Göttlichen

Das zweite Kapitel der Śvetāśvatara-Upaniṣad schließt mit einer Verneigung an das heilige um uns und in uns ab. Das gesamte Universum, diese Welt, jedes Lebewesen und jede Pflanze wird als Ausdruck des göttlichen gesehen. Metrisch komplex: Das zweite Kapitel der Śvetāśvatara-Upaniṣad schließt mit einer Verneigung an das heilige um uns und in uns ab. Das gesamte Universum, diese Welt, jedes Lebewesen und jede Pflanze wird als Ausdruck des göttlichen gesehen. Metrisch komplex: Indra / Upendra Vajrā mit Anuṣṭubh Varianten kombiniert.

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