Indravaṁśā und Vaṁśastham sind beliebte Metren für Mantren. Sie klingen einander sehr ähnlich und kommen auch in Kombination (Vaṁśamālā) vor.

Sanskrit Metren

Typischer Indravamśā

  • Ein im Indravamśā verfasster Vers besteht aus vier gleich langen Versfüßen (Pāda) je 12 Silben. 
  • Das Muster von Guru und Laghu ist fix:       |   |   _   |  |  _  _  |   _   |  _  |

Typischer Vaṁśastham

  • Die Vaṁśastham ähnelt dem Indravvamśā sehr.
  • Er besteht ebenso aus vier gleich langen Versfüßen (Pāda) je 12 Silben
  • Das Muster von Guru und Laghu ist fix:       _   |   _   |  |  _  _  |   _   |  _  |

Vaṁśamālā

  • Die Vaṁśamālā ist eine Kombination aus Indravaṁśā und Vaṁśastham.
  • Er besteht ebenso aus vier gleich langen Versfüßen (Pāda) je 12 Silben
  • Im Muster von Guru und Laghu ist die erste Silbe variabel:       x   |   _   |  |  _  _  |   _   |  _  |

Vipulā Formen des Vaṁśamālā

  • Mitunter gibt es Abwandlungen.
  • Die ersten 5 Silben weisen hierbei einige Abweichungen auf
  • Meist bleiben es jedoch insgesamt 12 Silben
  • Die letzten 7 Silben bleiben jedoch relativ fix bei:        _  _  |  _  |  _ |

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