Die Welt steht in ständigem Wandel. Das Vergängliche ist somit eine göttliche Kraft. Doch noch darüber steht das Absolute (Brahman). Durch diese Erkenntnis löst sich Leiden und Tod auf. In uns können wir dieses Absolute als Puruṣa erkennen.

Shvetashvatara Upanishad: Zwischen Sankhya und Vedanta
tr̥tīyaḥNominativ Singular
prathamaAdjektiv
Dritter
adhyāyaḥNominativ Singular
adhyāyaSubstantiv Maskulin
Abschnitt
Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.1-4: Rudra und sein Netz des Seins Shvetashvatara Upnishad 3.1-4: Rudra und sein Netz des Seins

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.1-4: Rudra und sein Netz des Seins

Alles auf dieser Welt ist vergänglich und durch seine Vergänglichkeit miteinander verbunden. Rudra symbolisiert diesen göttlichen Aspekt - Metrisch findet sich eine Mischung aus Indra-Vajrā / Upandra-Vajrā, Śālinī, mit einem Alles auf dieser Welt ist vergänglich und durch seine Vergänglichkeit miteinander verbunden. Rudra symbolisiert diesen göttlichen Aspekt - Metrisch findet sich eine Mischung aus Indra-Vajrā / Upandra-Vajrā, Śālinī, mit einem Vaṁśastham / Indra-Vaṁśastham Pāda.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.5-6: Anrufung an Rudra Shvetashvatara Upnishad 3.5-6: Anrufung an Rudra

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.5-6: Anrufung an Rudra

Ein Mantra direkt gerichtet an Rudra, den göttlichen Aspekt des Vergänglichen. Möge er seine Zerstörung nicht auf den Anrufenden richten - Diese Verse sind Metrisch m Anustubh. Ein Pāda ist durch den Śālinī hervorgehoben. Ein Mantra direkt gerichtet an Rudra, den göttlichen Aspekt des Vergänglichen. Möge er seine Zerstörung nicht auf den Anrufenden richten - Diese Verse sind Metrisch m Anustubh. Ein Pāda ist durch den Śālinī hervorgehoben.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.7-9: Brahman übertrifft alles Shvetashvatara Upnishad 3.7-9: Brahman übertrifft alles

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.7-9: Brahman übertrifft alles

Brahman, das Absolute, steht jenseits von Werden und Vergehen. Selbst der Wandel, verkörpert durch Rudra, ist nur eingebettet in dieses Absolute - Metrisch findet sich eine Mischung aus Indra-Vajrā / Upendra-Vajrā und Brahman, das Absolute, steht jenseits von Werden und Vergehen. Selbst der Wandel, verkörpert durch Rudra, ist nur eingebettet in dieses Absolute - Metrisch findet sich eine Mischung aus Indra-Vajrā / Upendra-Vajrā und Śālinī.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.10-12: In der Erkenntnis von Brahman löst sich alles Leid auf Shvetashvatara Upnishad 3.10-12: In der Erkenntnis von Brahman löst sich alles Leid auf

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.10-12: In der Erkenntnis von Brahman löst sich alles Leid auf

Solange wir uns mit den vergänglichen Aspekten dieser Welt identifizieren, leiden wir und sterben schließlich. Erst wenn wir uns der Einheit mit dem Absoluten, Brahman bewusst werden, löst sich Leiden und Sterblichkeit gemeinsam auf - Metrisch Solange wir uns mit den vergänglichen Aspekten dieser Welt identifizieren, leiden wir und sterben schließlich. Erst wenn wir uns der Einheit mit dem Absoluten, Brahman bewusst werden, löst sich Leiden und Sterblichkeit gemeinsam auf - Metrisch steht dieser Abschnitt Anuṣṭubh.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.13-18: Purusha ist das Absolute in uns Shvetashvatara Upnishad 3.13-18: Purusha ist das Absolute in uns

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.13-18: Puruṣa ist das Absolute in uns

Puruṣa ist die Repräsentation des Absoluten (Brahman) in uns. Im Widerspruch zu den vorherigen Versen findet sich hier eine sehr konkrete Charakteristik. Doch die Merkmale erweitern sich schließlich zum Allumfassenden - Der erste Satz Puruṣa ist die Repräsentation des Absoluten (Brahman) in uns. Im Widerspruch zu den vorherigen Versen findet sich hier eine sehr konkrete Charakteristik. Doch die Merkmale erweitern sich schließlich zum Allumfassenden - Der erste Satz beginnt metrisch Indravajrā / Upandravajrā und Śālinī der Rest folgt im Anuṣṭubh.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3.19-21: Das Purusha-Paradox Shvetashvatara Upnishad 3.19-21: Das Purusha-Paradox

Śvetāśvatara-Upaniṣad 3.19-21: Das Puruṣa-Paradox

Das Absolute in uns (Puruṣa) ist mit dem Verstand nicht mehr zu erfassen. Durch Widerspürche können wir diesen umgehen und so intuitiv erfahren - Metrisch findet sich hier eine Mischung aus Indravajrā / Upendravajrā mit einem Das Absolute in uns (Puruṣa) ist mit dem Verstand nicht mehr zu erfassen. Durch Widerspürche können wir diesen umgehen und so intuitiv erfahren - Metrisch findet sich hier eine Mischung aus Indravajrā / Upendravajrā mit einem Pāda im Śālinī.

Shvetashvatara Upnishad Kapitel 3: Vom Wandel zum Absoluten um uns (Brahman) und in uns (Purusha)
Shvetashvatara Upnishad 3: Die Mantra Upanishad zum Rezitieren Shvetashvatara Upnishad 3: Die Mantra Upanishad zum Rezitieren

Śvetāśvatara-Upaniṣad Kapitel 3: Die Mantra-Upaniṣad zum Rezitieren

Nicht umsonst nennt Ādiśaṁkara die Śvetāśvatara-Upaniṣad auch Mantra Upaniṣad. Die Mischung aus Indra-Vajrā / Upandra-Vajrā, typischem Triṣṭub, einigen Vaṁśastham / Indra-Vaṁśā Versen und Nicht umsonst nennt Ādiśaṁkara die Śvetāśvatara-Upaniṣad auch Mantra Upaniṣad. Die Mischung aus Indra-Vajrā / Upandra-Vajrā, typischem Triṣṭub, einigen Vaṁśastham / Indra-Vaṁśā Versen und Anu.ṣṭubh laden Dich zur meditativen Rezitation ein.

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